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Die Kardinäle

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Die Kardinäle des heiligen Beihilfevaters

Der, den wir nur den Beihilfepapst nennen, hatte es eines Tages satt, sich selbst durch den Dschungel von Paragraphen, Verordnungen etc. zu kämpfen. So suchte er nach einer passenden Lösung für sein Problem.

Als er eines Tages sehr vertieft in den Beihilfevorschriften las, hatte er eine zündende Idee. Es fiel ihm wie Schuppen von den Augen und er erkannte, dass die Gründung einer kleinen aber feinen Abteilung für ihn eine immense Entlastung wäre. Durch diesen Schritt könnte er die anfallenden Arbeiten an ihm unterstellte Kardinäle delegieren.

Und es kam, wie es kommen musste: der Beihilfepapst beschloss, den Vatikan personell auszubauen. Es geschah A.D. 1998. Er holte die besten Inquisitoren zu sich, um den Kampf gegen die widerspenstige Beihilfe gemeinsam tapfer zu bestehen: Bernardo und Andrea.

Kardinal Bernardo hatte nach langem Irren und Jahren des Zweifelns in den heiligen Hallen der VICTORIA Krankenversicherung  nun sein Schicksal gefunden. Es ist die Beihilfe, für die es sich zu leben und zu sterben lohnt, dachte er und ergab sich seinem Schicksal. Auch Kardinal Andrea gab sich seinem Schicksal hin, die vatikanischen Konzile nicht ohne Kardinal Bernardo verabschieden zu können, und begab sich in den dunklen, unüberschaubaren Dschungel der Beihilfevorschriften, um sich einen klaren Überblick zu verschaffen. Mit der Zeit wuchsen alle im Glauben an ein Leben nach der Beihilfe zusammen, es herrschte eine harmonische Stimmung und der Papst konnte nun getrost neuen Vorschriften und Änderungen der Beihilfe entgegensehen.

A.D. 2000 wurde es noch mal unruhig im Vatikan. Alessandro ein junger, mutiger Bischof aus den südlicheren Regionen der Republik, hatte an die Pforten des Vatikans geklopft. Bis dato hatte er im fernen Süden seine Bestimmung noch nicht gefunden. Doch als er von dem, den wir heute nur den Beihilfepapst nennen, erfuhr, und dieser ihm die Herausforderung, die die Beihilfe darstellt, erläuterte, sah er sich am Ziel seiner Bestimmung und wollte nichts dringender, als sein Jünger zu werden. Er wurde in den Vatikan aufgenommen und zum dritten Kardinal gekürt.

Ja, genau so kam dieser gewürfelte, lustige Haufen an Fachwissen zusammen und verrichtet bis heute - und hoffentlich noch sehr lange - seinen Dienst für zahlreiche ungläubige und verzweifelte Prediger in allen Teilen dieser Republik, angeführt von dem, den wir heute nur den Beihilfepapst nennen.

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