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Arbeitnehmer im öffentlichen Dienst

Neben Beamten sind im öffentlichen Dienst auch Angestellte und Arbeiter (un)tätig.

Krankenversicherungstechnisch ist die Behandlung dieser Personengruppe abhängig vom jeweils geltenden Landesrecht und von der Höhe des jeweiligen Einkommens. In den alten Bundesländern gilt grundsätzlich folgendes:

Pflichtversicherte Arbeitnehmer im öffentlichen Dienst müssen zunächst die ihnen zustehenden Sachleistungen in Anspruch nehmen (Krankenschein). Leistet die Krankenkasse nicht oder nur eingeschränkt (Zahnersatz, Heilpraktiker u.s.w.), besteht für die Kosten oder die Mehrkosten ein Beihilfeanspruch in Höhe des persönlichen Bemessungssatzes. Kein Anspruch besteht auf Wahlleistungen im Krankenhaus.

Versicherungsfreie Arbeitnehmer im öffentlichen Dienst können wählen zwischen der gesetzlichen Krankenversicherung und einer privaten Vollversicherung jeweils mit Arbeitgeberzuschuss einerseits und - bei Verzicht auf den Arbeitgeberzuschuss - voller Beihilfeberechtigung in Höhe des persönlichen Bemessungssatzes andererseits. Im letzteren Fall sollte eine so genannte Restkostenversicherung nach Prozenttarifen einschließlich Krankentagegeld und Pflegepflichtversicherung abgeschlossen werden.

Wichtig : Die Beihilfeberechtigung endet mit dem Rentenbezug!

www.beihilfepapst.de

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